Aktuelles

TRACC LEGAL berät Eigentümer beim Verkauf des Architekturbüros Pielok Marquardt

Im Rahmen ihrer Nachfolgeregelung haben die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Pielok Marquardt Architekten Planungsgesellschaft mbH mit Sitz in Offenbach am Main, Andreas Pielok und Hans-Martin Marquardt, eine qualifizierte Mehrheit ihres Unternehmens verkauft. Käuferin ist die Beratungs- und Planungsgesellschaft Canzler GmbH, Dresden. Ein Verkauf der verbliebenen Anteile an Canzler ist innerhalb der nächsten drei Jahre vorgesehen. Weiterlesen

Kanzleibericht mit den Transaktionen 2016 zum Download

Mit Klick auf das Bild laden Sie den Kanzleibericht herunter.

2016 war für TRACC LEGAL ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr mit interessanten Mandaten und spannenden Projekten. Für das Vertrauen, das Sie uns in der gemeinsamen Umsetzung entgegengebracht haben, bedanken wir uns ganz herzlich bei unseren Mandanten und Geschäftspartnern. Weiterlesen

GbR als GmbH-Gesellschafter: Was bei der Eintragung zu beachten ist

Ist eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts („GbR“) Gesellschafter einer GmbH, so ist nicht nur diese GbR als solche in die Gesellschafterliste aufzunehmen, sondern zugleich auch alle Gesellschafter der GbR ihrerseits. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat mit Beschluss vom 24.05.2016 (27 W 27/16) entschieden. Weiterlesen

Florian Schiermeyer ist neuer Partner bei TRACC LEGAL

Florian Schiermeyer ist neuer Partner bei TRACC LEGAL.

Florian Schiermeyer ist neuer Partner bei TRACC LEGAL.

Als neuen Partner hat die Münchner Kanzlei TRACC LEGAL Rechtsanwalt Florian Schiermeyer gewonnen. Schiermeyer ist seit 2006 als Rechtsanwalt in München zugelassen. Er studierte an den Universitäten Heidelberg, Bergen (Norwegen) und München. Von 2006 bis 2016 war er für die Kanzleien Grub Brugger & Partner (vormals Wellensiek Grub & Partner), Hermann RWS Hermann Jobe & Partner und hww hermann wienberg wilhelm und im Rahmen eines Secondments für den Private Equity Fonds Apollo Management International LLP tätig. Weiterlesen

Unwirksame Gründung einer deutschen GmbH durch Schweizer Notar

Vorsicht bei der vermeintlich kostengünstigeren Beurkundung im Ausland!

Mit Beschluss vom 22. Januar 2016 hat das Amtsgericht (AG) Charlottenburg (99 AR 9466/15) entschieden, dass eine vor einem Schweizer Notar aus dem Kanton Bern gegründete deutsche GmbH nicht im Handelsregister eingetragen werden kann.

Das AG Charlottenburg stützt sich in seiner Entscheidung vor allen Dingen darauf, dass das im Kanton Bern geltende Beurkundungsverfahren derart von deutschen Standards abweiche, dass von einer Gleichwertigkeit der Beurkundung nicht ausgegangen werden könne. Deshalb genüge die Beurkundung der Form des § 2 Abs. 1 Satz 1 GmbHG nicht. Weiterlesen

TRACC LEGAL berät HyHelp AG bei Kapitalerhöhung

Der auf Unternehmen der Healthcare-Branche spezialisierte Venture-Capital-Investor Think Health GmbH, München, hat sich im Zuge einer Kapitalerhöhung an der HyHelp AG, Frankfurt, beteiligt, an der er nun fast 30 Prozent des Grundkapitals hält. Weiterlesen

TRACC LEGAL berät ADCURAM bei der mehrheitlichen Übernahme der VITRULAN-Gruppe

Die Münchener Industrieholding ADCURAM Group AG erwirbt im Rahmen einer Nachfolgeregelung 90 Prozent der Anteile an der Vitrulan-Gruppe. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde am 7. Oktober 2016 unterzeichnet. Der bisherige Mehrheitsgesellschafter bleibt mit zehn Prozent an den operativen Gesellschaften Vitrulan Textile Glass GmbH in Marktschorgast (Oberfranken) und Vitrulan Technical Textiles GmbH in Haselbach (Thüringen) beteiligt und führt die Gruppe auch weiterhin als Geschäftsführer. Weiterlesen

ADCURAM verkauft HOCO

Die Münchner Industriegruppe ADCURAM hat am 24. August 2016 die HOCO Gruppe, die in Deutschland unter Hoco Fenster und Haustüren GmbH auftritt, verkauft. Käufer ist eine Investorengruppe, bestehend aus der NAVIGIS AG und der Apex AG. Weiterlesen

Streit um „harte“ und „weiche“ Bilanzgarantien: Empfehlungen für die Vertragsgestaltung

Aktuelles Urteil gibt wichtige Fingerzeige für Verkäufer und Käufer

Unternehmenskaufverträge enthalten – neben anderen Zusagen – auch oft Garantien des Verkäufers zur Richtigkeit von Jahresabschlüssen des verkauften Unternehmens. In der Praxis gibt es häufig Streitigkeiten um diese sogenannten Bilanzgarantien: Unter welchen Umständen gilt die Garantie als verletzt? Was sind die Folgen einer Verletzung der Garantie? Dennoch haben die Gerichte bislang relativ selten die Gelegenheit gehabt, zu diesen Fragen Stellung zu nehmen. Daher ist ein jüngst ergangenes Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main für Verkäufer und Käufer von Unternehmen und deren Anwälte besonders interessant. Es setzt sich intensiv mit der Auslegung von Bilanzgarantien und den Rechtsfolgen einer Verletzung auseinander. Daraus lassen sich wichtige Fingerzeige für die M&A-Vertragsgestaltungspraxis ableiten. Was sagt das Urteil genau aus, und was lässt sich daraus lernen? Weiterlesen